Blaulichtkonferenz in Rheinstetten mit Innenminister Reinhold Gall

Wahlkreis

Nach der Begrüßung durch Feuerwehrkommandanten Jürgen Landhäußer und einem Grußwort von Oberbürgermeister Sebastian Schrempp, informierte Innenminister Reinhold Gall zu den Änderungen im Rettungsdienstgesetz und im Feuerwehrgesetz. Mehr Einsätze aufgrund des Demografischen Wandels und Nachwuchssorgen, wegen einer veränderten Arbeitswelt - auf diese Herausforderungen reagiert die grün-rote Landesregierung. Denn sowohl Landtagsabgeordnete Anneke Graner als auch Innenminister Reinhold Gall ist klar: „Die Ehrenamtliche leisten sehr viel und sie brauchen bestmögliche Rahmenbedingungen.“

Im Rettungsdienst wird künftig die gesamte Rettungskette betrachtet. Hier gebe es nach dem Innenminister noch Verbesserungspotential bei der Übergabe der Patienten an die Krankenhäuser. Auch werden die Notfallsanitäterinnen und -sanitäter künftig noch besser ausgebildet. Ein weiterer Pluspunkt im neuen Gesetz: „Die Kameradinnen und Kameraden der Hilfsdienste haben jetzt die Chance, bei Einsätzen die gleiche Entschädigung wie die Feuerwehrleute zu erhalten,“ so der Innenminister.

 

Damit auch Feuerwehrleute, die beruflich oder familiär stark eingebunden sind, weiter in der Feuerwehr aktiv sein können, wurde das Feuerwehrgesetz geändert. So sind nicht wie bisher alle Mitglieder gezwungen, an allen Pflichtübungen teilzunehmen, sondern können auch anders gestaltete Regelungen für ihren Dienst bekommen. Auch der Übergang zwischen von der Jugend- in die Seniorenabteilung wurde flexibler gestaltet.

 

 

 Im Gespäch: Innenminister Reinhold Gall, Feuerkommand Jürgen Landhäußer und Oberbürgermeister Sebastian Schrempp

 

 

 
 

 

Anneke Graner auf Facebook:

 

Gewalt gegen Frauen: