Einigung auf neuen Solidarpakt Sport - Gesamtvolumen und Übungsleiterpauschale erhöht

Landespolitik

Die grün-rote Landesregierung und der Landessportverband haben sich auf die Fortführung des Solidarpakts Sport verständigt. Gegenüber dem Solidarpakt Sport II, der im Jahr 2016 ausläuft, wird das Fördervolumen im Solidarpakt Sport III über die Laufzeit von 2017 bis 2021 um insgesamt 87,5 Millionen Euro erhöht.

 „Die Aufstockung der Mittel kommt auch den Übungsleiterinnen und Übungsleitern im Landkreis Karlsruhe und damit auch dem Sport im  Wahlkreis Ettlingen zugute, erklärt Abgeordnete Gisela Splett. „Ihre Pauschale wird ab 2017 auf 2,50 Euro angehoben – zum ersten Mal seit den 1960er Jahren“, ergänzt Abgeordnete Anneke Graner. „Damit trage die grün-rote Landesregierung der großen Bedeutung des Sports und der Millionen im Breitensport aktiven Bürgerinnen und Bürgern Rechnung“, betonen die beiden Landespolitikerinnen.

„Der Solidarpakt enthält zusätzliche Mittel für den Leistungssport, die Sportschulen sowie die Bereiche Integration und Inklusion und hat seinen Namen damit wirklich verdient“, hob Abgeordnete Anneke Graner hervor.

Die jährlich um 5 Millionen Euro erhöhten Mittel des Kommunalen Investitionsfonds von 12 Millionen auf künftig 17 Millionen seien dabei nicht Gegenstand des Solidarpakts, trügen aber auch zur Entspannung der Sportstättensituation in Baden-Württemberg bei. „Damit können auch künftig im Landkreis Karlsruhe ein vielfältiges Sportangebot und eine gut ausgebaute Sportinfrastruktur gesichert werden“, betonte Abgeordnete Gisela Splett. Neben dem Sport profitieren von der Erhöhung des Fördervolumens auch die Wander- und Rettungsdienstorganisationen.

(Pressemitteilung)

 
 

 

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