Rund 130.000 Euro Fördergeld für Umbau des alten Kindergartens in Pfaffenrot bereitgestellt

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"Bürgerengagement braucht Raum, deshalb freue ich mich, dass das Land den Umbau des ehemaligen Kindergartens in Pfaffenrot in ein Bürgerhaus mit rund 130.000 Euro unterstützt“, so Anneke Graner. Wie im vergangenen Jahr gab es deutlich mehr Anträge als Mittel zur Verfügung standen. Auch in Ettlingen profitieren zwei Projekte mit insgesamt 34.860 Euro und zwei weitere Projekte in Marxzell mit rund 55.000 Euro (Umbau des ehemaligen Schwesternhauses in Pfaffenrot und Neubau eines Schuppens als Gemeinschaftseinrichtung durch den Obst- und Gartenverein Schielberg).

Grün-Rot fördert die Strukturentwicklung im Ländlichen Raum 2016 mit insgesamt 55 Millionen Euro. Damit werden in diesem Jahr 712 Projekte aus den Förderschwerpunkten Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaftseinrichtungen unterstützt. Die Fördersumme ist bereits zum sechsten Mal in Folge höher als noch 2010. Damals waren es 47,9 Millionen Euro. „Damit fördert die grün-rote Koalition den ländlichen Raum mehr als die alte Landesregierung“, betonte Anneke Graner.

 

Hintergrund ELR und Weiterentwicklung

Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Baden-Württemberg liegt der Fokus im ELR auf der Weiterentwicklung starker Ländlicher Räume. Die grün-rote Koalition verfolgt konsequent das Ziel, gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land zu erhalten und gute Voraussetzungen für Leben und Arbeiten im gesamten Ländle zu schaffen. Dazu hat die Landesregierung das ELR 2016 nochmals weiterentwickelt: Instrumente wie die schon jetzt begehrten Schwerpunktgemeinden, die Förderung von interkommunalen Zusammenschlüssen und Bürgerbeteiligungsprozessen setzen genau an diesen Punkten an. Sie setzen Anreize für passgenaue lokale Lösungen.

Die grün-rote Landesregierung hat das ELR in den vergangenen fünf Jahren sukzessive auf die künftigen Herausforderungen angepasst und modernisiert. Im ersten Schritt wurden Anreize für Klimaschutz und Ressourceneffizienz gesetzt, im zweiten Schritt wurde das Programm 2016 auf die Herausforderungen der demografischen Entwicklung angepasst.

 
 

 

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